Warum wir den Fairtrade-Gedanken unterstützen wollen?

"FÜR ALLE DAS BESTE" Philosophie der dwp eG, soll auch in unserem Sinne weitergetragen werden.
Denn schließlich kann durch den Fairtrade-Gedanken jeder dazu beitragen, die Welt ein Stückchen fairer und dadurch besser zu machen. Und das allein nur durch den Einkauf von Fairtrade-Produkten. Hierdurch werden nicht nur die Lebensbedingungen vieler Kleinbauerfamilien verbessert, sondern hilft diesen, ihre Ziele besser verwirklichen zu können. 
Außerdem helfen WIR dabei, dass mehr Fairness und Gerechtigkeit auf der Welt gelebt werden kann, insbesondere Kinder liegen uns sehr am Herzen.

Werde Teil davon...

El Puente

El Puente ist ein Importeur und Vertrieb für fair gehandelte Produkte. Die Arbeit von El Puente begann Anfang der 1970er Jahre mit dem Import von Kunsthandelwerksprodukten aus Lateinamerika. Damit gehörten sie zu den Pionieren der Fairhandelsbewegung in Europa. 

El Puente konnte seine Partnerschaften und Produktpalette kontinuierlich ausbauen. Mit einem Sortiment von über 5.000 Artikeln gehört El Puente heute zu den größten Fairhandels-Häusern Europas. Die fair gehandelten Produkte werden etwa in 800 Weltläden in Deutschland und Europa sowie über deren Online-Shop verkauft.

Deshalb haben wir uns auch entschieden die ayurvedischen FAIRTRADE-Produkte von El Puente zu verkaufen, die unter anderem ihren nepalesischen Tee aus der Fairhandels-Organisation Purna Kalash Traders bezieht.
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Was bewirkt Fairtrade?

 

  • Mehr Gerechtigkeit für Frauen

    Die fehlende Gleichstellung von Mann und Frau ist Studien zufolge weltweit das größte Hindernis für die Weiterentwicklung von Gesellschaften. Fairtrade stärkt Frauen innerhalb ihrer Organisationen und fördert ihre gleichberechtigte Teilhabe an Prozessen und Entscheidungen. Der Fairtrade-Ansatz zur Reduzierung des Geschlechterungleichgewichts kann unter dem Begriff „empowerment“ zusammengefasst werden. Frauen erfahren eine individuelle Förderung, um sozial, finanziell und physisch selbstbestimmter handeln zu können.

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  • Kinderrechte

    168 Millionen Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 17 Jahren sind nach Schätzungen von UNICEF, der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) und der Weltbank Kinderarbeiter. Das heißt, sie müssen unter Bedingungen arbeiten, die sie ihrer elementaren Rechte und Chancen berauben. Mehr als die Hälfte von ihnen, 85 Millionen, müssen unter Bedingungen arbeiten, die gefährlich oder ausbeuterisch sind.
    Ausbeuterische Kinderarbeit sowie Zwangsarbeit sind im Fairtrade-System verboten. Fairtrade verpflichtet sich jedoch dazu, durch seine Programme, Standards und die Mitarbeiter*innen der Produzentennetzwerke vor Ort, Kinder zu schützen. Allerdings kann keine Organisation und kein Zertifizierungssystem eine 100%ige Gewähr dafür leisten, dass ein Produkt frei von Kinderarbeit ist.

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  • Mehr Arbeiterrechte

    Weltweit arbeiten über eine Milliarde Menschen in der Landwirtschaft. Viele von ihnen können sich das, was sie für andere säen und anbauen, selbst nicht leisten. Sie haben keine Lobby und sind meist nicht organisiert. Die landwirtschaftlichen Betriebe, bei denen sie arbeiten, kämpfen in vielen Ländern selbst oft ums wirtschaftliche Überleben, denn sie werden im globalen Markt durch Zollbestimmungen benachteiligt. Den Preisdruck, den landwirtschaftliche Betriebe im globalen Süden durch ihre Kunden erfahren, geben sie an ihre Arbeiter weiter. Ein Teufelskreis, den der faire Handel durchbrechen helfen will.
    Die Fairtrade-Standards schützen die Arbeiterinnen und Arbeiter und fördern sie. Fairtrade-zertifizierte Betriebe sind aktiv in Bereichen wie Arbeitsschutz, Sicherheit und auch Versammlungsfreiheit und Selbstorganisation.

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  • Anpassung an den Klimawandel

    Der Klimawandel ist eine der, wenn nicht die größte Herausforderung des 21. Jahrhundert. Er lässt keine Region dieser Welt aus, doch besonders betroffen sind die Länder des globalen Südens. In einer Studie des Natural Ressource Institut heißt es, der Klimawandel „wird hauptsächlich negative Auswirkungen auf landwirtschaftliche Produktion, Ernährungssicherheit und wirtschaftliche Entwicklung haben – insbesondere in Entwicklungsländern. 
    Um dem Klimawandel langfristig entgegenzuwirken, baut Fairtrade auf zwei Säulen: Die Menge der Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Produzentenorganisationen bei der Anpassung an die Auswirkungen von Klimaveränderungen zu unterstützen. Fairtrades Tätigkeitsbereiche lassen sich wie folgt darstellen:

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  • Stärkung von Kleinbauern

    Rund 1,5 Milliarden Menschen leben weltweit in kleinbäuerlichen Haushalten. Das heißt, die Familien haben ein kleines Stück Land, von dessen Ertrag sie leben. Neben Nahrungsmitteln zur Selbstversorgung bauen viele Kleinbauern Produkte an, die sie verkaufen können, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Kleinbauern leiden besonders unter Schwankungen der Weltmarkpreise für Produkte, die auf internationalen Börsen gehandelt werden. Dazu zählt zum Beispiel Kaffee. Auch der Klimawandel ist eine akute Bedrohung, da er bereits heute Einfluss auf die Ernten hat. Ziel von Fairtrade ist es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern nachhaltig zu verbessern.

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 Für mehr Informationen besuchen Sie doch bitte die offizielle Deutschland-Fairtrade-Seite.

Unsere ayurvedischen Fairtrade-Produkte können sie hier anschauen.

 

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